Die angespannte Finanzlage der Stadt Voerde stand im Mittelpunkt der Klausurtagung unserer CDU-Fraktion. Gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Haarmann und Kämmerer Alexander Hauser haben wir beraten, wie Voerde unter diesen Bedingungen handlungsfähig bleibt.
Das Ergebnis ist ernüchternd: Finanzielle Spielräume gibt es nicht mehr. Jetzt geht es darum, wie die Stadt mit dieser Situation umgeht – verantwortungsvoll, ehrlich und mit Blick auf die kommenden Generationen.
Klar ist: Ohne konsequentes Sparen, ohne unangenehme Einschnitte und ohne eine deutliche Steigerung der Einnahmen wird es nicht gehen. Dieser Weg ist nicht bequem, aber notwendig. Wir stellen uns dieser Verantwortung.
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